Hundepsychologin-Hundetrainer-Teamwork | B.A.R.F. macht krank
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B.A.R.F. macht krank

Warum B.A.R.F. en krank macht

Erklärung zur artgerechten Fütterung stützend auf gesetzliche Vorgaben.

 

Fast alle Krankheiten, unter denen unsere Hunde leiden, resultieren aus Problemen des Magen-Darm-Systems und werden vor allem durch Fehlernährungen, wie auch z.B. das B.A.R.F. Konzept  mit 80% rohem Schlachtabfällen + Knochen, bedingt. Nur eine ausgewogene gesunde Ernährung, garantieren ein gesundes Magen- Darmsystem sowie ganzheitlich ein gesundes Immunsystem.

 

Infos: Meyer/Zentek, AFFCO, NRC

B.A.R.F. macht Hunde krank

 

„Born Again Raw Feeders“ – „Biologisch artgerechte Rohfütterung“
Bei der Umsetzung Barf ist in seiner Gesamtheit pro Tag, sowohl der Phosphorgehalt durch die Fütterung sehr hoher Fleischmengen, in Kombination mit phosphorreichem Getreide, als auch
der Rohproteingehalt immer extrem hohem eiweißreichen Nahrungsmittel, enthalten.
Proteine werden immer zu Harnstoff und Harnsäure abgebaut und über die Nieren ausgeschieden. .

 

Infos: BARF Konzepte sind fehlerhaft

Warum Hunde keine Wölfe sind und daher Barfen krank macht.

 

Wölfe und Hunde haben einen gemeinsamen Vorfahren. Das gilt wissenschaftlich als gesichert. Aber durch die Domestikation unterschieden sich Hunde und Wölfe nicht nur in ihrem Aussehen und Verhalten, sondern auch in ihren Bedürfnissen.

 

Infos: Hunde sind keine Wölfe

Proteinvergiftung

Eine Proteinunterversorgung ist heutzutage selten aber ein zu viel hat schwerwiegende Folgen. [Quelle: Prof. Meyer und Prof. Zentek sowie Klinische Diätetetik für Kleintiere der Professoren Hand, Thatcher, Remillard, Roudebusch]

 

Infos: Proteinvergiftung

Purine – Substanzen jeder Zelle

 

Purine sind notwendig für die Erbsubstanz und den Zellenaufbau (DNS). Sie sind nicht essentielle Aminosäuren, die im Körper aufgebaut, synthetisiert (hergestellt) werden. Purine sind Substanzen in Lebensmitteln und Bestandteil jeder Zelle. Je mehr Zellen ein Nahrungsmittel hat, umso mehr Purine enthält es. Purine werden aber auch vom Körper selbst gebildet, weil er diese für den Aufbau neuer Zellen benötigt. Purine sind also ein natürliches und lebensnotwendiges Produkt des Zellstoffwechsels. Besonders viele davon stecken in tierischen Innereien aber auch in rotem Fleisch, Sprotten, bindegewebshaltigen Kauartikel wie getrocknete Ohren und bindegewebshaltigen Schlachtnebenprodukte, wie Milz und Pansen, Sojaprodukten oder Äpfeln. Beim Abbau der Purine aus der Nahrung entsteht Harnsäure.

 

Infos: Purine

Fütterungsfehler Kalzium-Phosphor Verhältniss

Die häufigsten Fehler bei der Welpenernährung sind zu hohe Energieaufnahme und eine Fehlversorgung mit Kalzium und Phosphor. Fehlversorgungen treten meistens bei hausgemachten Rationen ohne genauen Berechnungsfaktor und ohne Basiswissen auf. Weiterhin wird in den Berechnungen nicht metabolischen Körpermasse einbezogen.  Das Barf-Konzept stützt sich immer auf übermäßiger Knochenfütterung (besteht aus 100% Eiweiß). Weiterhin werden noch unkontrolliert zusätzlicher Ergänzungen von Mineralfutter oder andere Futtermitteln zugefüttert.

 

Infos: Kalzium – Phosphor Verhältniss

Skelettentwicklung, Nährstoffbedarf, Wachstum

 

Die Energieaufnahme bei Welpen und Junghunden, erfordert eine stets kontrollierte Gewichtsentwicklung. Schnelles Wachstum ist immer zu vermeiden, eine zu schnelle Gewichtszunahme führt auch zu einer Umbaurate des Knochens, wodurch ein voluminöser Knochen mit geringer Dichte und Stabilität entstehen kann.

 

Infos: Skelettentwicklung

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