Hundepsychologin-Hundetrainer-Teamwork | Psychologie
50443
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-50443,page-child,parent-pageid-50441,eltd-core-1.0.3,ajax_fade,page_not_loaded,,borderland-ver-1.13, vertical_menu_with_scroll,smooth_scroll,transparent_content,grid_800,wpb-js-composer js-comp-ver-5.1.1,vc_responsive
 

Psychologie

Verhaltenstherapie und Anamnese

Die Verhaltenstherapie beinhaltet die Theorie der Wissenschaft des tierischen Verhaltens (Behaviorismus). Um Hunde, mit verhaltensauffälligem Verhalten, resozialisieren zu können, sind die Grundlagen eine genaue Verhaltensanalyse Ihres Hundes wichtig.
Die Erstanamnese erfolgt in Ihrem häuslichen Umfeld. Ein organische Differenzialdiagnose wird mit einbezogen. Mit Ihrer Hilfe von ausführlichen Erklärungen, zum hündischen Fehlverhalten erstelle ich eine Anamnese. Ich erkläre Ihnen die Verhaltensproblematik, die Zusammenhänge und Ursachen. Danach stelle ich vor Ort einen individuellen Therapieplan und beginnen mit der Resozialisierung.

 

Für eine erfolgreiche Verhaltensveränderung lernen Sie, als Hundehalter:
Umdenken…
… heißt positiv statt negativ arbeiten.
Erkennen…
… heißt verstehen warum der Hund das tun muss.
Verändern…
… heißt reagieren statt ignorieren.

 

Ihre Ziele können Sie nur erreichen, wenn Sie bereit sind etwas zu verändern.

Was versteht man unter Ethologie und Hundepsychologie?

Die Ethologie oder Verhaltensbiologie, wurde in den 1930er Jahren von Oskar Heinroth, Konrad Lorenz und Nikolaas Tinbergen begründet. Diese Forscher gingen von dem damals grundlegend neuen Ansatz aus, dass die äußerst vielfältig und komplex erscheinenden Verhaltensabläufe der Tiere aus bestimmten Grundbausteinen des Verhaltens aufgebaut sind, den sogenannten Erbkoordinationen oder Instinktbewegungen. Man analysiert, durch welche inneren und äußeren Faktoren das Verhalten ausgelöst und gesteuert wird, sowie die Wechselwirkungen zwischen Verhalten und Umwelt.

 

Unter der Tierpsychologie verstehen wir heute die angewandte Ethologie oder die spezielle Verhaltensbiologie. Der eigentliche Begriff „Psychologie“ beschäftigt sich mit dem Denken und Gefühlsleben, also der Eigenwahrnehmung, die sich Dritten entzieht, weil sie subjektiv aus der Perspektive von betroffenen Personen beobachtet und beschrieben werden kann. Der Begriff „Tierpsychologie“ ist historisch zu begründen, als sich Ende des 19. Jahrhunderts Forscher darum bemühten, das innere Erleben der Tiere zu analysieren. Da in den Fokus der Ausbilder auch kognitive Prozesse, Lernen und Gedächtnis in Verbindung mit individuellem Verhalten und deren Variabilität gerückt sind, hat die Bezeichnung „Tierpsychologie“ ihre Berechtigung.

 

Der Hundepsychologe ist ein Verhaltensanalyst und Verhaltensberater für Mensch und Hund.

Ich distanziere mich hiermit von jeglicher Gewalt und Unterdrückung von Hunden. Es gibt verschiedene effektive Konditionierungen, sanfte Methoden, wie unter anderem Freeshaping.
Lernen durch Erfolg und Misserfolg.
Um Hunde richtig zu verstehen, in ihrer kontextbezogenen Kommunikation, sollte man die Hundesprache lesen können. Das ist ein Anfang für ein freundliches Miteinander ohne Missverständnisse.