Hundepsychologin-Hundetrainer-Teamwork | Frischfütterung für Hunde
Frischfütterung, naturbelassener Ernährungsstil. Gefüttert wird frisches rohes oder gegartes Fleisch vom Rind, Lamm, Pferd, Geflügel, Wild und minimal Zugaben von Innerreien. Natürlich steht auf dem Speiseplan auch der Salz- oder Süßwasserfisch, der immer gegart serviert wird, wegen den Thiaminase-Enzymen, welche das Vitamin B1 zerstören. Getreide, Reis, Kartoffeln, Pseudogetreide, Quark, Joghurt, Frischkäse, verschiedenes Gemüse sowie Obst, Eier, Kräuter, Öl. Gemüse kann man garen oder roh (püriert als Brei), geben. Kohlenhydrate: Proteine (tierisch oder pflanzlich): Fette: Mineralstoffe: Gemüse: Vitamine: hochwertigen Ölen: Kräutern.
Kochen, Fleisch, Kartoffeln, Reis, Gemüse, Frischfutter, BARFEN, gesunde Ernährung für Hunde
50468
page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-50468,page-child,parent-pageid-50460,eltd-core-1.0.3,ajax_fade,page_not_loaded,,borderland-ver-1.13, vertical_menu_with_scroll,smooth_scroll,transparent_content,grid_800,wpb-js-composer js-comp-ver-5.1.1,vc_responsive
 

Frischfütterung

Gesund und Fit mit Frischfütterung

Die richtige Ernährung ist eine wichtige Grundlage für die Gesundheit, körperliche Fitness und Wohlbefinden unserer Hunde. Überlassen Sie nicht der Industrie die Fütterung Ihres Hundes sondern übernehmen Sie selbst die Verantwortung für eine gesunde Ernährung. Das Ergebnis der Fütterung über Industriefutter, mit auf zu viel Getreide (60–80 Prozent), Füllstoffe und künstlichen Trägern basierend, wird immer deutlicher durch den enormen Zuwachs an Krankheiten in unserer Hundepopulation. Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreas-Insuffizienz, vor allem Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen, Immunschwäche, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen treten immer häufiger auf und lassen sich nicht einfach mit Überzüchtung erklären.

Was versteht man unter Frischfütterung?

Frischfütterung =  naturbelassener Ernährungsstil. Im Speiseplan der Frischfütterung wird nichts dem Zufall überlassen, sondern nach neusten ernährungsphysiologischen Erkenntnissen alle Komponenten zusammengestellt. Speisereste oder Essensabfälle stehen NICHT auf dem Ernährungsplan eines Hundes.

 

Gefüttert wird frisches rohes oder gegartes Fleisch vom Rind, Lamm, Pferd, Geflügel, Wild und minimal Zugaben von Innerreien. Schweinefleisch wird nicht gefüttert, weil der tödlichen Aujeszky-Virus(Pseudowut) enthalten sein könnte. Natürlich steht auf dem Speiseplan auch der Salz- oder Süßwasserfisch, der immer gegart serviert wird, wegen den Thiaminase-Enzymen, welche das Vitamin B1 zerstören. Getreide, Reis, Kartoffeln, Pseudogetreide, Quark, Joghurt, Frischkäse, verschiedenes Gemüse sowie Obst, Eier, Kräuter, Oel, etc.
Gemüse kann man garen oder roh (püriert als Brei), geben.
Die Ernährung besteht aus:
Kohlenhydrate: Proteine (tierisch oder pflanzlich): Fette: Mineralstoffe: Gemüse: Vitamine: hochwertigen Ölen: Kräutern.

 

Jeder Hund verwertet individuell. Der tägliche Energiebedarf eines Hundes ist abhängig vom Alter, Rasse, Klima, Aktivitätsgrad, Leistung, Gesundheit Fellbeschaffenheit, etc. Es müssen immer alle dieser Faktoren bei der Bedarfsrechnung berücksichtigt werden. Der Energiebedarf im Erhaltungsstoffwechsel nimmt nicht parallel mit der Körpermasse zu. Kleine Hunde brauchen im Vergleich zu großen Hunden mehr Energie. Der Bedarf im Erhaltungsstoffwechsel wird auf die Stoffwechselmasse bezogen, Körpermasse
in kg 0,75 pro Tag = metabolische Körpermasse.

Getreide Ja oder Nein?

Was gegen Getreide spricht. Bei unsachgemäßer Fütterung macht es einen breiigen hellen Kot. Es ist eines der Haupt-Allergene bei Hunden, es kann zu Blähungen kommen. Kein Getreide füttern bei Allergien, (insbesondere Futtermittelallergien), Krebserkrankungen, Epilepsie und Hefepilzbefall.

Was Sie beachten sollten!

Das Vermengen von Fleisch und Getreide könnte bei sensiblen Hunden zu Blähungen oder andere Verdauungsstörungen führen, durch die unterschiedliche Verdaulichkeit dieser Komponenten.

Niemals Fertigfutter und Frischfütterung mischen, weil Fertigfutter länger verdaut wird, zudem kommt es zu Blähungen, Verstopfungen oder es kann eine Magendrehung verursachen.

 

Ausbildung zur Ernährungsberaterin für Tiere: Zertifikat 2011

Meine Angebote und Preise