Hundepsychologin-Hundetrainer-Teamwork | Deeskalierende Kommunikation
Es gibt drei unterschiedliche Kommunikationsarten, zur friedlichen Konfliktlösung: 1. Calming Signals (Beruhigungssignale), 2. Beschwichtigungen, 3. Übersprungshandlungen. Wann also sendet ein Hund Signale, um zu beruhigen und wann, um zu beschwichtigen? In dem Streben nach guter Hundeerziehung ist oft erkennbar, dass viele Halter die Begriffe „Beschwichtigungssignale“ und „Beruhigungssignale“ oft verwechseln, zusammenwerfen oder diese nicht richtig erkannt und interpretieren. So entstehen Missverständnisse.
Calming Signale, Beschwichtigungen, Übersprungshandlungen, Kommunikation der Hunde
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Kommunikation

Deeskalierende Kommunikation

Möchte man als Hundehalter nicht nur „ungefähr“ den Hund „lesen“ sondern zielsicher um auch „Führen“ zu können, sollten man sich ausführlich mit der Hundesprache beschäftigen.

 

In der heutigen modernen Grundlagenforschung von Verhaltensbiologen, wie z.B. Dr. Udo Ganzloßer, Dr. Günther Bloch und Elli Radinger, wurde die Kommunikation unserer Hunde selektiert.

 

Es gibt drei unterschiedliche Kommunikationsarten, zur friedlichen Konfliktlösung:
1. Calming Signals (Beruhigungssignale),
2. Beschwichtigungen,
3. Übersprungshandlungen.
Wann also sendet ein Hund Signale, um zu beruhigen und wann, um zu beschwichtigen?
In dem Streben nach guter Hundeerziehung ist oft erkennbar, dass viele Halter die Begriffe „Beschwichtigungssignale“ und „Beruhigungssignale“ oft verwechseln, zusammenwerfen oder diese nicht richtig erkannt und interpretieren. So entstehen Missverständnisse.

Um aggressives Verhalten eines anderen Hundes, im entstehen zu verhindern werden diese Deeskalierende Signale gezeigt. Dieses Verhalten dient der Unversehrtheit und des Überlebens. Das ist wiederum ein Urinstinkt, ein Erbgen. Die meisten Ausdruckformen, beinhalten soziale Integration.
Beide jeder Signalgebung von Ausdrucksverhalten, steht immer der Kontext im Mittelpunkt.

Beruhigungssignale, Beschwichtigungssignale, Übersprunghandlungen

Beruhigungs-  Beschwichtigungssignale oder Übersprunghandlungen werden gezeigt, um aggressives Verhalten eines anderen im entstehen, zu verhindern.

 

Schlechte Stimmung soll gar nicht erst entstehen. Dabei integrieren die Hunde verschiedene Ausdrucksformen der Beruhigung, um einen Konflikt zu vermeiden.

 

Diese Kommunikation dient der Konfliktlösung untereinander und baut gezeigte Spannungen ab. Körperliche Auseinandersetzungen, können entweder erst gar nicht entstehen oder werden auf diese Weise verringert oder sogar vermieden.

 

Dieses Verhalten dient der Unversehrtheit und des Überlebens. Das ist wiederum ein Urinstinkt, ein Erbgen. Die meisten Ausdruckformen in der Kommunikation, beinhalten soziale Integration.

Wer die Kommunikation der Hunde versteht kann auch „Führen“

In der Kommunikation der Hunde, unterscheidet man unter anderen Gesten und Signalen, Beruhigungssignale (Calming Signals) und Beschwichtigungssignale (Appeasement Signals).
Beruhigungssignale(Calming Signals) werden von Ranghöheren an Rangniederen gezeigt.

 

Sie sollen beruhigen, stabilisieren, entschärfen oder Vertrauen in einer Situation bilden.

 

Beschwichtigungssignale (Appeasement Signals) werden von Rangniederen an Ranghöheren gezeigt. Appeasement Signals sind Unterwürfigkeitsgesten und beinhalten Demutsgesten.

Situationsbedingt können Beruhigungssignale (Calming Signals) auch als Übersprunghandlungen gezeigt werden.

 

Es wird immer kontextbezogen und reaktiv geantwortet.
Beispiel: Kopf wegdrehen und Blick abwenden in neutraler, jedoch souveräner Körperhaltung.

Diese Kommunikationen werden immer kontextbezogen, bei der sozialen Begrüßung oder in Konflikten gezeigt. Die Appeasement Signals, beinhalten immer Demutsgesten, diese werden gezeigt, um Aggressionen zu vermeiden und bitten immer um soziale Integration.
Gesten beinhalten immer Informationen an das Gegenüber sowie momentane Zugehörigkeit, einer Eingliederung der eigenen Art.

 

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