Hundepsychologin-Hundetrainer-Teamwork | Welpenerziehung und Grundgehorsam
Welpe lernt sein Zuhause kennen. Konsequentes Lernen. Stubenreinheit, Beißhemmung, nicht anspringen. Richtige Motivation und lernen leicht gemacht. Einzeltraining. Training mit Herz und Verstand.
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Welpe

Welpen- und Junghundeschule

Ihr Welpe ist bei Ihnen eingezogen. Jetzt lernt er sein neues Zuhause kennen, seine Familie und die Umgebung. Im sozialen Gruppenverband werden vom 1. Tag an feste Regeln, Rituale und Grenzen gesetzt. Ein strukturierter Tagesablauf ist für den Welpen genauso wichtig wie für ihn da zu sein, Geborgenheit und Schutz geben. Das fördert Bindung und Vertrauen. Konsequent sein ist natürlich nicht einfach, unterstützt aber die Orientierung am Hundehalter. Damit helfen Sie ihren Welpen, sich stressfrei einzuordnen. Lernen Sie Motivationen, Lerntechniken, Verstärker und No-Marker, im Alltag richtig einzusetzen.

 

Nach einer Eingewöhnung von ungefähr 8 Tagen, beginnt das gemeinsame Lernen der Grunderziehung. Kleine Trainingseinheiten im Sekundenbereich und Pausen, dazu passenden Motivationen und viel gute Laune und Geduld, unterstützen den effektiven Trainingserfolg. Bitte denken Sie immer daran, Ihr Welpe muss auch erst lernen, Sie zu lesen. Ebenso lernen Sie ihren Welpen zu lesen.

 

Verwöhnen Sie den Welpen nicht, nur weil er so niedlich, putzig und klein ist. Geben Sie Geborgenheit, Schutz und Zuwendung über Einhaltung von Ritualen, Regeln und Grenzen. Selbstbeherrschung muss auch der Welpe erst lernen, Frust zu verarbeiten, an andere Hunde vorbeigehen ohne in die Leine zu springen oder zu kreischen. Lernen Distanzen gegenüber anderen Hunden oder Menschen zu respektieren und einzuhalten.
Mein Training mit Herz & Verstand, wird auf die Bedürfnisse des jeweiligen Hundes und der Familie ausgerichtet.

Klasse statt Masse.
Motivieren – Kommunizieren – Verstehen – Führen

Im Einzeltraining lernt Ihr Hund spielend den Grundgehorsam. Die Teamarbeit beinhaltet Motivation, Kommunikation = Verstehen und Führen.
Eine effiziente Lernmethode ist die operante Konditionierung, es geht um Lernen durch Erfolg und Misserfolg. Positive Bestärkung (Leckerli, Streicheln oder Spiel), Pausen und Kuscheln unterstützen den Trainingserfolg.

 

In den Pausen bekommen Sie Informationen und Tipps zur Erziehung. Ich beantworte ausführlich Ihre Fragen, z.B. Stubenreinheit, Beißhemmung, Anspringen, Entwöhnung, unerwünschtes Bellen, Fütterung etc.. Begleitend zum Training, bekommen Sie von mir ausgearbeitete Datenblätter, wie z.B. Lernverhalten von Hunden, Limbisches System, Stressgeschehen, Botenstoffe, Kastration, Pubertät, Calming Signals, Hundesprache richtig verstehen, etc. Wir üben Begegnungen mit anderen Hunden richtig zu managen, wenn der Hund an der Leine ist oder im Freilauf.

Operante Kontitionierung ist eine einfache und effektive Lernmethode für alle Hunde.

Warum Sozialisierung so wichtig ist!

Sozialisierung + Gewöhnung + Prägungsphase + Lernen.
Ab der 3. bis zur 5. Lebenswoche beginnen die Nervenverschachtelungen im Gehirn sowie die Entwicklungen an den Sinnesorganen. Das ermöglicht den Welpen seine Umgebung zu erforschen und sich sozial zu interagieren. Hier lernt er immer neue Geborgenheitsreize kennen, die er abspeichert (Umgebung, Hündin, Wurfgeschwister, Körbchen, freundlicher Mensch). Die Abhängigkeit, von diesen und anderen positiv abgespeicherten Geborgenheitsreizen, sind wichtig für die Aufrechterhaltung des emotionalen Gleichgewichtes, in Stresssituationen.

 

Die Prägungsphase (ca. 4. bis 8. Woche) und Beginn der kritische Phase, bis zur 12. Woche, sind die wichtigsten Phasen im Lebensalter eines Welpen. Seine Lernbereitschaft ist so groß, dass alle erfahrenen Eindrücke, sich tief in sein Gedächtnis einprägen. In diesem Zeitraum ist der Welpe am aufnahmefähigsten ! Der Umfang der verschiedenen Eindrücke sowie die Art und Weise, der bereits gemachten Erfahrungen mit der Umwelt, ist für seine Zukunft entscheidend. Fehlen jetzt positive Informationen, von abgespeicherten positiven Geborgenheitsreizen, kommt es zum Kontrollverlust, der Welpe entwickelt Ängste und speichert seine gerade gemachte Erfahrung, negativ ab.

 

Das Sozial- und Umweltverhalten des Hundes sollte immer gefördert werden. Das beginnt bereits bei einem Verantwortungsvollen Züchter! Hier werden bereits die Grundlagen, für sein späteres harmonisches Zusammenleben geschaffen. Dieser Zeit, wird eine besondere Beachtung geschenkt, weil der Welpe in diesen Wochen besonders schnell und nachhaltig lernt.

 

Sozialisierung = soziale Interaktionen wie z.B. Kontakt zu anderen Hunden, anderen Tieren, verschiedenen Menschen.
Habituation = dem Welpen die Welt zeigen, wie z.B. verschiedene Gegenstände, Untergründe, Geräusche, Umweltreize, Verkehrsmittel etc.

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